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21. Juli 20269 Min. Lesezeit

Mündliche Abiturprüfung: Ablauf, Bewertung, Vorbereitung

Mündliche Abiturprüfung verstehen: typischer Ablauf, Dauer, Prüfungsausschuss, Bewertungskriterien und ein konkreter Vorbereitungsplan über vier Wochen.

Person erklärt einer zuhörenden Person etwas an einem Whiteboard, ähnlich einer mündlichen Prüfungssituation
Photo credits: ThisisEngineering · Unsplash Photo

Die mündliche Abiturprüfung wirkt oft undurchsichtiger als die schriftliche. Du weißt vorher nicht genau, welche Aufgabe kommt, und nach gut einer halben Stunde ist alles vorbei. Wenn du den Ablauf, den Zeitrahmen und die Bewertungslogik kennst, wird aus einem diffusen Unbehagen eine Aufgabe, die sich planen und üben lässt.

Kurzantwort: Wie läuft die mündliche Abiturprüfung ab?

  • Du bekommst die Aufgabe schriftlich und bearbeitest sie in einer Vorbereitungszeit unter Aufsicht. Notizen darfst du dabei anfertigen und mit in die Prüfung nehmen.
  • Die Prüfung selbst besteht aus zwei Teilen: erst ein zusammenhängender Vortrag zur vorbereiteten Aufgabe, danach ein Prüfungsgespräch über größere fachliche Zusammenhänge.
  • Typische Zeitwerte: 20 bis 30 Minuten Vorbereitung und 20 bis 30 Minuten Prüfung. Die bundesweite Vereinbarung nennt jeweils in der Regel 20 Minuten, einzelne Länder setzen längere Zeiten an.
  • Geprüft wird über mehrere Halbjahre hinweg. Die mündliche Prüfung darf keine Wiederholung der schriftlichen Prüfung sein.
  • Bewertet wird durch einen Fachausschuss mit in der Regel mindestens drei Mitgliedern, auf Vorschlag der Fachlehrkraft und auf Grundlage des Protokolls.
  • Für die Vorbereitung reichen vier strukturierte Wochen: Themenlandkarte, lautes Sprechen statt stillem Lesen und mindestens zwei echte Probeprüfungen.

1) Der typische Ablauf im Detail

Der Ablauf folgt fast überall demselben Grundmuster. Du wirst zu einer festgelegten Uhrzeit in einen Vorbereitungsraum geführt, dort liegen die Aufgabenstellung und Konzeptpapier bereit. Eine Aufsicht ist anwesend, das Handy bleibt draußen. Was du in dieser Zeit notierst, bildet später dein Gerüst für den Vortrag.

Im ersten Prüfungsteil sollst du die vorbereitete Aufgabe selbstständig und in einem zusammenhängenden Vortrag lösen. Das ist kein Frage-Antwort-Spiel, sondern eine kleine Präsentation: Du sprichst am Stück, gliederst selbst und führst zu einem Ergebnis. In den KMK-Bildungsstandards ist festgehalten, dass dieser erste Teil mindestens ein Drittel der Prüfungszeit umfassen soll. In Nordrhein-Westfalen sind beide Teile nach der Prüfungsordnung ungefähr gleich lang.

Im zweiten Teil folgt das Prüfungsgespräch. Hier geht es um größere fachliche und fachübergreifende Zusammenhänge, ausgehend von deinem Vortrag. Aneinandergereihte Einzelfragen ohne Zusammenhang sind in der nordrhein-westfälischen Prüfungsordnung ausdrücklich unzulässig. Du darfst also erwarten, dass die Fragen aufeinander aufbauen, und du darfst dir beim Antworten zwei, drei Sekunden Denkzeit nehmen.

RegelwerkVorbereitungszeitPrüfungsdauerAufbau
KMK-Vereinbarung (bundesweiter Rahmen)in der Regel 20 MinutenEinzelprüfung in der Regel 20 MinutenAufgabe schriftlich vorgelegt, Notizen erlaubt, Prüfungsverlauf wird protokolliert
Nordrhein-Westfalen, APO-GOStin der Regel 30 Minuten, bei Experimenten verlängerbarmindestens 20, höchstens 30 Minutenzwei etwa gleich lange Teile: Vortrag, dann Prüfungsgespräch
Bayern, Kolloquium nach GSOetwa 30 Minuten, bei praktischen Themen etwa 120 Minutenin der Regel 30 Minutenzwei Teile zu je etwa 15 Minuten, davon Kurzreferat etwa 10 Minuten
Bayern, Zusatzprüfung nach GSOetwa 20 Minutenin der Regel 20 Minutenzwei Gesprächsteile zu je etwa zehn Minuten

Der Vergleich zeigt die Spannbreite: Zwischen einer 20-minütigen Prüfung nach dem Grundmodell und einem bayerischen Kolloquium mit 30 Minuten Vorbereitung und 30 Minuten Prüfung liegt fast der Faktor zwei. Rechne deshalb nie mit einer Zahl aus einem Ratgeber, sondern mit der Zahl aus dem Regelwerk deines Landes.

2) Wer im Raum sitzt und wer was entscheidet

Du prüfst nicht gegen eine anonyme Behörde, sondern sitzt einem Fachausschuss gegenüber. Nach der KMK-Vereinbarung werden für die einzelnen Fächer Fachausschüsse mit in der Regel mindestens drei Mitgliedern gebildet, die im jeweiligen Fach unterrichtet oder ihre Lehramtsprüfung abgelegt haben. Berufen werden sie vom vorsitzenden Mitglied der Prüfungskommission.

  • Vorsitz: leitet die Prüfung, achtet auf Einhaltung der Prüfungsbestimmungen und auf vergleichbare Bewertung. Diese Person darf auch selbst Fragen stellen.
  • Fachprüferin oder Fachprüfer: meist deine eigene Fachlehrkraft, stellt die Aufgaben und macht den Bewertungsvorschlag.
  • Schriftführung: protokolliert den Gang der Prüfung. Dieses Protokoll ist später Grundlage der Notenfestsetzung.
  • Die Note wird nicht von einer einzelnen Person vergeben: Der Fachausschuss setzt sie auf Vorschlag der Fachlehrkraft und unter Berücksichtigung des Protokolls fest.

Praktisch heißt das: Wenn du im Gespräch einen guten Gedanken hast, sprich ihn aus. Was nicht gesagt wird, steht nicht im Protokoll, und was nicht im Protokoll steht, kann bei der Notenfestsetzung nicht berücksichtigt werden.

3) Wie die mündliche Abiturprüfung bewertet wird

Bewertet wird nicht Redegewandtheit, sondern fachliche Leistung auf drei Anspruchsebenen, den Anforderungsbereichen. Die KMK-Bildungsstandards beschreiben sie so:

AnforderungsbereichWas verlangt wirdTypische Operatoren
AFB I: ReproduktionSachverhalte und Kenntnisse im gelernten Zusammenhang wiedergeben, geübte Verfahren anwendennennen, beschreiben, wiedergeben
AFB II: Reorganisation und TransferBekanntes selbstständig auswählen, ordnen, erklären und auf vergleichbare neue Zusammenhänge übertragenerklären, einordnen, analysieren, vergleichen
AFB III: Reflexion und Problemlösungkomplexe Sachverhalte zu eigenen Lösungen, Deutungen, Begründungen und Wertungen führen, das eigene Vorgehen reflektierenbeurteilen, bewerten, erörtern, Stellung nehmen

Der Schwerpunkt der Prüfungsleistung liegt im Anforderungsbereich II. Für die Bewertung mit 11 Punkten setzen die Bildungsstandards voraus, dass annähernd vier Fünftel der Gesamtleistung erbracht wurden und dabei Leistungen in allen drei Anforderungsbereichen vorliegen. Für 05 Punkte müssen über den Anforderungsbereich I hinaus Leistungen in einem weiteren Bereich und annähernd die Hälfte der erwarteten Gesamtleistung erbracht sein. Übersetzt: Wer nur Fakten aufsagt, bleibt rechnerisch im unteren Bereich, selbst wenn alles davon korrekt ist.

Endergebnis bei schriftlicher und zusätzlicher mündlicher Prüfung

PF = (2 × s + m) ÷ 3

PF ist das Endergebnis im Fach, s die Punktzahl der schriftlichen und m die Punktzahl der mündlichen Prüfung. Die KMK-Vereinbarung sieht für diesen Fall eine Gewichtung von 2 zu 1 zugunsten der schriftlichen Leistung vor.

Ein Rechenbeispiel: Du hast in der schriftlichen Prüfung 8 Punkte geschrieben und gehst zusätzlich in die mündliche Prüfung, in der du 11 Punkte erreichst. Dann ergibt sich PF = (2 × 8 + 11) ÷ 3 = 27 ÷ 3 = 9 Punkte. Im Prüfungsblock zählt dieses Fachergebnis nach der KMK-Systematik bei fünf Prüfungsfächern vierfach, also 36 Punkte statt der 32 Punkte, die ohne die mündliche Prüfung entstanden wären. Vier Punkte klingen wenig, entscheiden aber genau dann, wenn du an einer Zehntelgrenze der Durchschnittsnote stehst. Wenn du solche Szenarien durchspielen willst, hilft ein Rechner wie AbiPilot, bevor du dich für oder gegen eine freiwillige Prüfung entscheidest.

4) Vorbereitungsplan über vier Wochen

Der häufigste Planungsfehler ist, drei Wochen lang Material zu lesen und erst am letzten Abend zum ersten Mal laut zu sprechen. Drehe die Reihenfolge um: Sprechen ist die geprüfte Tätigkeit, also übe sie früh und oft.

  1. Woche 1, Überblick schaffen: Trage alle prüfungsrelevanten Halbjahre und Themenfelder auf einer einzigen Seite zusammen. Markiere für jedes Thema, wie sicher du dich fühlst, in drei Stufen.
  2. Woche 1, Regelwerk klären: Notiere die für dich geltende Vorbereitungszeit, Prüfungsdauer und Aufbau der beiden Teile. Frage bei Unklarheit die Oberstufenkoordination, nicht ein Forum.
  3. Woche 2, Kernthemen strukturieren: Baue für jedes unsichere Thema ein Blatt mit maximal sieben Stichpunkten, dazu ein Beispiel und eine Streitfrage. Mehr passt ohnehin nicht in fünf Minuten Vortrag.
  4. Woche 2, Querverbindungen ziehen: Schreibe zu jedem Thema zwei Sätze, die es mit einem anderen Halbjahr verbinden. Genau darauf zielt der zweite Prüfungsteil.
  5. Woche 3, laut sprechen: Halte täglich einen Fünf-Minuten-Vortrag zu einem zufällig gezogenen Thema, ohne Skript, mit Stoppuhr. Nimm dich einmal auf und höre dir die Aufnahme an.
  6. Woche 3, erste Probeprüfung: Simuliere eine vollständige Prüfung inklusive Vorbereitungszeit mit einem Mitschüler als Prüfer.
  7. Woche 4, Lücken schließen: Arbeite nur noch die Themen nach, die in den Probeprüfungen geholpert haben. Widerstehe dem Impuls, noch neuen Stoff aufzunehmen.
  8. Woche 4, zweite Probeprüfung: Diesmal mit einer anderen Person, damit du unbekannte Nachfragen bekommst.
  9. Letzte zwei Tage, Formsache: Kein neuer Stoff mehr. Gehe die Themenlandkarte durch, prüfe Uhrzeit, Raum und Ausweis, schlafe ausreichend.

5) Die Probeprüfung mit Mitschülern richtig aufsetzen

Eine Probeprüfung wirkt nur, wenn sie unbequem ist. Gemeinsames Durchsprechen im Sitzen auf dem Sofa erzeugt ein Sicherheitsgefühl, das in der echten Prüfung sofort zusammenbricht.

  • Aufgabe vorher schreiben lassen: Deine Prüferin oder dein Prüfer formuliert die Aufgabe, ohne dass du sie kennst, und legt sie schriftlich vor.
  • Zeiten exakt einhalten: echte Vorbereitungszeit, echte Prüfungsdauer, Stoppuhr sichtbar auf dem Tisch.
  • Stehen oder aufrecht sitzen, ohne Handy, ohne Unterbrechung, ohne Neustart bei Versprechern.
  • Zwei Personen einsetzen: eine fragt, eine schreibt mit, was du tatsächlich gesagt hast. Das schriftliche Protokoll ist wertvoller als jedes Bauchgefühl.
  • Am Ende nicht nur die Note schätzen, sondern drei konkrete Punkte benennen: eine gelungene Erklärung, eine Lücke, eine Sprachgewohnheit zum Ablegen.

6) Was du bei einem Blackout tust

Ein Blackout ist kein Zeichen von Unwissen, sondern eine kurzzeitige Zugriffsstörung unter Anspannung. Er dauert meist wenige Sekunden. Entscheidend ist, dass du diese Sekunden nicht mit Panik füllst, sondern mit einer eingeübten Handlung.

  1. Einmal langsam ausatmen und trinken. Das kauft dir fünf Sekunden, ohne dass es wie ein Aussetzer wirkt.
  2. Die Frage laut wiederholen oder in eigenen Worten zusammenfassen. Oft löst schon das Formulieren den Zugriff wieder aus.
  3. Auf deine Notizen schauen und den letzten sicheren Gedanken benennen: Sag, wo du gedanklich stehst, und arbeite dich von dort vorwärts.
  4. Ehrlich um eine Sekunde bitten, wenn nichts hilft: Ein kurzes Signal, dass du den Gedanken sortierst, ist bei Prüfenden erfahrungsgemäß weniger problematisch als Schweigen ohne Erklärung.
  5. Wenn ein Teilgebiet blockiert bleibt, biete aktiv einen Nachbarbereich an, in dem du sicher bist. Der Fachausschuss muss deine Leistung bewerten, nicht deine Lücke ausleuchten.

7) Häufige Fehler in der mündlichen Prüfung

  • Den Vortrag Wort für Wort auswendig lernen: Sobald eine Nachfrage die Reihenfolge stört, bricht der Text ab. Lerne stattdessen eine Gliederung aus fünf bis sieben Punkten.
  • Die Vorbereitungszeit zum Ausformulieren ganzer Sätze nutzen: Am Ende liest du ab und verlierst genau die Selbstständigkeit, die der erste Prüfungsteil bewertet.
  • Nur auf das Blatt schauen: Ohne Blickkontakt merkt niemand, ob du erklärst oder rezitierst. Sprich mindestens jeden zweiten Satz frei zur prüfenden Person.
  • Fachbegriffe streuen, die du nicht erklären kannst: Genau diese Begriffe werden im zweiten Teil aufgegriffen. Verwende nur, was du in einem Satz definieren könntest.
  • Alles in den Vortrag packen: Wer in fünf Minuten das ganze Halbjahr referiert, bleibt im Anforderungsbereich I und lässt keine Zeit für eine eigene Wertung.
  • Bei einer Nachfrage sofort die eigene Aussage widerrufen: Eine Rückfrage ist meist eine Einladung zum Vertiefen, kein Hinweis auf einen Fehler. Begründe zuerst, korrigiere erst, wenn du den Fehler wirklich siehst.
  • Nur den Schwerpunkt lernen: Die Aufgaben dürfen sich nicht auf ein einzelnes Halbjahr beschränken, und die mündliche Prüfung darf die schriftliche nicht wiederholen.
  • Die Zeitangaben aus einem Ratgeber für das eigene Bundesland übernehmen, statt in der Prüfungsverordnung nachzusehen.

Quellen

Häufige Fragen

Wie lange dauert die mündliche Abiturprüfung?

Die bundesweite KMK-Vereinbarung nennt für die Einzelprüfung in der Regel 20 Minuten, ebenso 20 Minuten Vorbereitungszeit. Einzelne Länder weichen davon ab: In Nordrhein-Westfalen dauert die Prüfung 20 bis 30 Minuten bei in der Regel 30 Minuten Vorbereitung, das bayerische Kolloquium ist auf jeweils etwa 30 Minuten angelegt. Maßgeblich ist die Prüfungsordnung deines Bundeslandes in der für deinen Jahrgang gültigen Fassung.

Darf ich meine Notizen aus der Vorbereitungszeit mit in die Prüfung nehmen?

Ja, die Vorbereitung findet unter Aufsicht statt und du darfst dir dabei Aufzeichnungen machen, die als Grundlage für deine Ausführungen dienen. Nutze sie als Stichwortgerüst, nicht als ausformulierten Text zum Vorlesen, weil im ersten Prüfungsteil der selbstständige Vortrag bewertet wird.

Wie viele Halbjahre werden in der mündlichen Prüfung abgefragt?

Die Aufgaben dürfen sich nicht auf die Sachgebiete eines einzelnen Schulhalbjahres beschränken, auch wenn ein Schwerpunkt gesetzt werden darf. In Bayern werden die Themenbereiche des Kolloquiums allen vier Ausbildungsabschnitten entnommen. Frage deine Fachlehrkraft, wie die Schwerpunktsetzung an deiner Schule konkret gehandhabt wird.

Wer legt die Note in der mündlichen Prüfung fest?

Nicht die Fachlehrkraft allein. Sie macht einen Vorschlag, festgesetzt wird das Ergebnis vom Fachausschuss unter Berücksichtigung des Protokolls. Fachausschüsse haben in der Regel mindestens drei Mitglieder, typischerweise Vorsitz, Fachprüfung und Schriftführung.

Lohnt sich eine zusätzliche mündliche Prüfung in einem schriftlichen Fach?

Das hängt vom Abstand zu deiner Zielnote ab. Schriftliche und mündliche Leistung werden im Verhältnis 2 zu 1 gewichtet, das Fachergebnis ergibt sich aus (2 mal schriftlich plus mündlich) geteilt durch 3. Eine deutlich bessere mündliche Leistung hebt das Fachergebnis also nur um wenige Punkte. Rechne beide Szenarien vorher durch und sprich mit deiner Oberstufenkoordination über die Fristen.

Was passiert, wenn ich mitten in der Prüfung den Faden verliere?

Kurze Aussetzer sind normal und werden nicht automatisch als Wissenslücke gewertet. Wiederhole die Frage in eigenen Worten, benenne den letzten Punkt, an dem du sicher warst, und arbeite dich von dort weiter. Wenn ein Teilgebiet blockiert bleibt, biete aktiv ein angrenzendes Thema an, in dem du sicher bist.

Wie früh sollte ich mit der Vorbereitung beginnen?

Vier Wochen strukturierte Vorbereitung reichen in den meisten Fällen aus, wenn du das Sprechen früh einbaust und nicht erst am Ende. Plane mindestens zwei vollständige Probeprüfungen mit realistischen Zeiten ein, die letzte etwa eine Woche vor dem Termin.

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