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21. Juli 20269 Min. Lesezeit

Fachabitur: Unterschied zum Abitur einfach erklärt

Fachabitur, Unterschied zum Abitur und was dazwischen liegt: allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife und Fachhochschulreife im Vergleich.

Schüler von hinten an einer Gabelung im Schulflur, zwei Wege führen nach links und rechts (mit KI erzeugtes Bild)
Titelbild mit KI erzeugt

Wer nach dem Fachabitur und dem Unterschied zum Abitur fragt, sucht meistens nach einer sauberen Trennung von drei Dingen, die im Alltag ständig durcheinandergeraten. Es gibt die allgemeine Hochschulreife, die fachgebundene Hochschulreife und die Fachhochschulreife. Nur die ersten beiden heißen im Amtsdeutsch überhaupt Hochschulreife, und das Wort Fachabitur steht je nach Region für unterschiedliche Abschlüsse. Dieser Text ordnet die Begriffe, erklärt den schulischen und den praktischen Teil und zeigt, was mit welchem Zeugnis üblicherweise möglich ist.

Kurzantwort: Fachabitur und Abitur im Unterschied

  • Abitur ist die allgemeine Hochschulreife. Sie öffnet grundsätzlich alle Studiengänge an Universitäten und Fachhochschulen, unabhängig von der Fachrichtung.
  • Fachabitur ist kein offizieller Abschlussname, sondern ein umgangssprachlicher Sammelbegriff. Gemeint ist meist die Fachhochschulreife, in Bayern häufig auch der Abschluss nach der 12. Klasse der Fachoberschule.
  • Die Fachhochschulreife berechtigt in der Regel zum Studium an Fachhochschulen. In einigen Ländern sind zusätzlich bestimmte Bachelorstudiengänge an Universitäten möglich.
  • Die fachgebundene Hochschulreife liegt dazwischen: Sie erlaubt an Universitäten das Studium in festgelegten Fachrichtungen, an Fachhochschulen meist ohne diese Einschränkung.
  • Die Fachhochschulreife besteht üblicherweise aus zwei Teilen: einem schulischen Teil und einem berufsbezogenen praktischen Teil. Erst beide zusammen ergeben die volle Fachhochschulreife.
  • Den schulischen Teil kannst du in vielen Ländern auch in der gymnasialen Oberstufe erreichen, wenn du sie ohne Abitur verlässt. Bayern und Sachsen sehen diesen Weg über das Gymnasium nicht vor.

Warum Fachabitur ein Sammelbegriff ist

In keiner Schulordnung steht ein Abschluss namens Fachabitur. Das Wort hat sich eingebürgert, weil es kurz ist und weil es nach Abitur klingt. Genau darin liegt das Problem: Zwei Personen können Fachabitur sagen und zwei verschiedene Zeugnisse meinen. In den meisten Bundesländern ist damit die Fachhochschulreife gemeint. In Bayern nennen viele den Abschluss nach der 12. Klasse der Fachoberschule Fachabitur, und die Fachoberschule vergibt an dieser Stelle die Fachhochschulreife. Nach der 13. Klasse folgt dort die fachgebundene Hochschulreife, mit Nachweis einer zweiten Fremdsprache auch die allgemeine Hochschulreife.

Für dich hat das eine praktische Folge: Wenn dir jemand sagt, mit Fachabitur gehe dieses oder jenes Studium nicht, dann frag zuerst nach, welcher Abschluss gemeint ist. Auf dem Zeugnis steht immer die amtliche Bezeichnung, und nur die zählt bei einer Bewerbung. Achte außerdem darauf, ob dort der schulische Teil der Fachhochschulreife oder die Fachhochschulreife ohne Zusatz steht. Das ist ein erheblicher Unterschied, und er entscheidet darüber, ob du dich sofort einschreiben kannst.

Die drei Abschlüsse im direkten Vergleich

Die folgende Übersicht zeigt die typische Reichweite der drei Abschlüsse. Sie beschreibt den Regelfall, keine Zusicherung: Welche Studiengänge dir konkret offenstehen, regeln das Hochschulgesetz deines Landes und die Zulassungsordnung der jeweiligen Hochschule.

AbschlussUniversitätFachhochschuleTypische Wege dorthin
Allgemeine Hochschulreife (Abitur)Grundsätzlich alle Studiengänge, auch StaatsexamensfächerGrundsätzlich alle StudiengängeGymnasiale Oberstufe, berufliches Gymnasium, Kolleg oder Abendgymnasium
Fachgebundene HochschulreifeNur Studiengänge der im Zeugnis genannten FachrichtungenIn der Regel ohne fachliche Einschränkung13. Klasse der Fachoberschule, Berufsoberschule, einzelne berufliche Schulformen
Fachhochschulreife (oft Fachabitur genannt)In manchen Ländern ausgewählte Bachelorstudiengänge, keine StaatsexamensfächerIn der Regel ohne fachliche EinschränkungFachoberschule, berufliche Schulen, schulischer Teil aus der gymnasialen Oberstufe plus Praxisteil
Schulischer Teil der Fachhochschulreife alleinKein Studienzugang, da der Abschluss noch unvollständig istKein Studienzugang, da der Abschluss noch unvollständig istVerlassen der Oberstufe nach mindestens zwei Halbjahren der Qualifikationsphase

Beim Zugang zur Universität liegt der wichtigste Unterschied bei den Staatsexamensfächern. Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie, Rechtswissenschaft und Lehramt setzen üblicherweise die allgemeine Hochschulreife voraus. Die Philipps-Universität Marburg beschreibt genau das für Hessen: Mit Fachhochschulreife sind dort Bachelorstudiengänge möglich, Studiengänge mit Staatsexamen dagegen nicht. Andere Länder handhaben das enger. Prüfe deshalb immer die konkrete Hochschule statt einer allgemeinen Faustregel.

Fachhochschulreife: schulischer und praktischer Teil

Die Kultusministerkonferenz beschreibt die Fachhochschulreife als Abschluss, der in der Regel aus einem schulischen und einem praktischen Teil besteht. Der schulische Teil weist nach, dass du die nötigen Leistungen in der Schule erbracht hast. Der praktische Teil weist berufliche Erfahrung nach. Wer nur den schulischen Teil in der Hand hält, hat noch keine Hochschulzugangsberechtigung, sondern eine halbe Strecke.

  • Schulischer Teil: Nachweis über Halbjahresergebnisse aus der Qualifikationsphase oder über eine Prüfung an einer beruflichen Schule.
  • Praktischer Teil: häufig ein gelenktes Praktikum von zwölf Monaten, alternativ eine abgeschlossene Berufsausbildung.
  • In Nordrhein-Westfalen können unter anderem Bundesfreiwilligendienst, freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr und nachgewiesene Kindererziehungszeiten angerechnet werden.
  • Nicht anerkannt werden dort typischerweise Aushilfsjobs, geringfügige Beschäftigungen und Tätigkeiten ohne Bezug zur festgelegten Fachrichtung.
  • Ein Fachoberschulbesuch enthält den Praxisteil oft schon: In Bayern gehört zur 11. Klasse eine mehrmonatige fachpraktische Ausbildung.

Wie der praktische Teil genau aussieht, wie lange er dauert und welche Nachweise gelten, regeln die Länder unterschiedlich. Die zuständige Schulbehörde oder Bezirksregierung erkennt ihn an. Beginne deshalb nicht mit einem Praktikum, bevor du schriftlich weißt, dass die geplante Stelle in deinem Bundesland zählt. Ein Jahr Arbeit, das hinterher nicht anerkannt wird, ist der teuerste vermeidbare Umweg in diesem Thema.

Den schulischen Teil in der gymnasialen Oberstufe erwerben

Viele Schülerinnen und Schüler wissen nicht, dass die gymnasiale Oberstufe unterwegs einen Abschluss abwirft. Nach der Vereinbarung der Kultusministerkonferenz zur gymnasialen Oberstufe kannst du den schulischen Teil der Fachhochschulreife frühestens nach zwei Halbjahren der Qualifikationsphase beantragen, wenn du die Schule ohne allgemeine Hochschulreife verlässt. Bayern und Sachsen sehen diesen Weg über das Gymnasium nicht vor, und bei der gegenseitigen Anerkennung der Länder gibt es ebenfalls Ausnahmen. Die Rahmenbedingungen der Vereinbarung sehen so aus:

  • Angerechnet werden mindestens 15 Halbjahresergebnisse, darunter je zwei aus Deutsch, einer Fremdsprache, Mathematik, einer Naturwissenschaft und einem gesellschaftswissenschaftlichen Fach.
  • Die vier Halbjahresergebnisse der beiden Fächer mit erhöhtem Anforderungsniveau zählen doppelt, die übrigen einfach. Daraus ergeben sich höchstens 285 Punkte.
  • Mindestens 95 Punkte sind nötig. Zusätzlich braucht es in den beiden Fächern mit erhöhtem Anforderungsniveau zusammen mindestens 20 Punkte in einfacher Wertung.
  • In mindestens 60 Prozent der angerechneten Halbjahresergebnisse müssen jeweils 5 Punkte oder mehr stehen. Halbjahre mit 0 Punkten werden nicht angerechnet.

Durchschnittsnote des schulischen Teils

N = 5 2/3 - P / 57

P ist die Gesamtpunktzahl aus den angerechneten Halbjahresergebnissen, N die Durchschnittsnote. Der Nenner 57 gehört zur Höchstpunktzahl 285. Rechnen Länder mit einer anderen Zahl an Wertungen, ändert sich der Nenner entsprechend, deshalb liegt der Zeugnisformel in vielen Ländern eine Umrechnungstabelle bei.

Ein Rechenbeispiel: Du bringst 15 Halbjahresergebnisse ein. In den beiden Fächern mit erhöhtem Anforderungsniveau stehen viermal 9 Punkte, doppelt gewertet ergibt das 72 Punkte. Die übrigen elf Halbjahresergebnisse liegen bei durchschnittlich 8 Punkten, zusammen also 88 Punkte. Die Gesamtpunktzahl beträgt 160. Eingesetzt ergibt das N = 5,67 minus 160 geteilt durch 57, also rund 2,86 und gerundet die Durchschnittsnote 2,9. Solche Szenarien lassen sich auch mit AbiPilot durchspielen, wenn du sehen willst, wie sich ein schwaches Halbjahr auswirkt. Die Rechnung selbst funktioniert genauso gut mit Stift und Papier.

Was du mit welchem Abschluss studieren kannst

An Fachhochschulen, die sich häufig Hochschule für angewandte Wissenschaften nennen, sind alle drei Abschlüsse grundsätzlich brauchbar. Der Unterschied wird an Universitäten sichtbar. Mit allgemeiner Hochschulreife stehen dir dort auch die Staatsexamensfächer offen. Mit fachgebundener Hochschulreife bist du auf die Fachrichtungen begrenzt, die in deinem Zeugnis stehen, etwa technische oder wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge. Mit Fachhochschulreife hängt es vom Landesrecht ab, ob ein Universitätsstudium in Bachelorstudiengängen überhaupt vorgesehen ist.

Beim dualen Studium entscheidet nicht nur dein Zeugnis, sondern auch der Betrieb. Duale Studiengänge werden überwiegend an Fachhochschulen, Berufsakademien und ähnlichen Einrichtungen angeboten, und dort reicht die Fachhochschulreife meist aus. Die Hürde liegt eher im Auswahlverfahren des Unternehmens, das ein Jahr vor Studienbeginn abgeschlossen sein kann. Wer international studieren will, sollte früh prüfen, wie der eigene Abschluss im Zielland eingestuft wird, denn die Fachhochschulreife entspricht nicht überall einer vollen Hochschulzugangsberechtigung.

Häufige Fehler beim Umgang mit den Begriffen

  • Den schulischen Teil für den fertigen Abschluss halten und sich mit diesem Zeugnis bewerben. Ohne Praxisteil fehlt die Zugangsberechtigung.
  • Ein Praktikum starten, ohne die Anerkennung vorher zu klären, und danach feststellen, dass die Tätigkeit nicht zur festgelegten Fachrichtung passt.
  • Die Oberstufe mitten im Halbjahr verlassen und dadurch ein Halbjahresergebnis verlieren, das für die geforderte Anzahl an Anrechnungen gebraucht wird.
  • Annehmen, Fachabitur bedeute in ganz Deutschland dasselbe, und deshalb Auskünfte aus einem anderen Bundesland ungeprüft übernehmen.
  • Bei der fachgebundenen Hochschulreife die Fachrichtung übersehen und sich für ein Fach bewerben, das im Zeugnis gar nicht abgedeckt ist.
  • Davon ausgehen, dass ein Wechsel von der Fachhochschule zur Universität später automatisch möglich ist. Für einen Master gelten eigene Zugangsregeln der jeweiligen Hochschule.

Wege zum Nachholen und Aufstocken

Kein Abschluss in diesem Feld ist eine Sackgasse. Wer die Fachhochschulreife hat und mehr will, kann sie in mehreren Ländern aufstocken. Der klassische Weg führt über die Berufsoberschule oder die 13. Klasse der Fachoberschule zur fachgebundenen Hochschulreife und mit Nachweis einer zweiten Fremdsprache zur allgemeinen Hochschulreife. In Bayern verlangt der Übertritt in die 13. Klasse der Fachoberschule im Zeugnis der Fachhochschulreife einen Notendurchschnitt von mindestens 3,0.

  • Fachoberschule oder berufliches Gymnasium: schulischer Vollzeitweg, meist zwei bis drei Jahre je nach Vorbildung.
  • Berufsoberschule: setzt eine Berufsausbildung oder eine ausreichende Berufstätigkeit voraus und führt zur fachgebundenen oder allgemeinen Hochschulreife.
  • Abendgymnasium: Unterricht am Abend neben dem Beruf, in der Regel drei bis vier Jahre.
  • Kolleg: Vollzeitunterricht am Tag ohne parallele Berufstätigkeit, ebenfalls meist drei bis vier Jahre.
  • Nichtschülerprüfung, teils Externenprüfung genannt: Vorbereitung in Eigenregie oder über einen Anbieter, Prüfung bei der zuständigen Stelle des Landes.

Öffentliche Schulen des zweiten Bildungswegs erheben häufig keine Schulgebühren, private Anbieter dagegen schon. Für Kollegs und Abendgymnasien verlangen viele Länder ein Mindestalter sowie eine abgeschlossene Berufsausbildung oder eine mehrjährige Berufstätigkeit. Die genauen Aufnahmebedingungen findest du in der Schulordnung deines Landes und bei der Schule selbst.

Handlungsplan: in sieben Schritten Klarheit schaffen

  1. Schau in dein Zeugnis oder in die Bescheinigung deiner Schule und notiere die amtliche Bezeichnung deines Abschlusses oder deines angestrebten Abschlusses.
  2. Prüfe, ob dort schulischer Teil steht. Falls ja, kläre als Erstes, welcher Praxisnachweis in deinem Bundesland anerkannt wird.
  3. Notiere dein Studienziel möglichst konkret, inklusive Hochschultyp und Studiengang, denn davon hängt alles Weitere ab.
  4. Öffne die Zugangsseite der Wunschhochschule und suche dort nach deiner Abschlussbezeichnung. Nur diese Angabe ist für die Bewerbung verbindlich.
  5. Wenn dein Abschluss nicht ausreicht, vergleiche die Aufstockungswege in deinem Land nach Dauer, Kosten und Aufnahmebedingungen.
  6. Sprich mit der Oberstufenkoordination oder der Schulberatung und lass dir die Punktegrenzen für deinen Jahrgang bestätigen.
  7. Lege dir eine Frist im Kalender an: Anmeldeschluss der Schule, Bewerbungsschluss der Hochschule und, falls nötig, Startdatum des Praktikums.

Wenn du diese sieben Schritte durchgehst, verschwindet der größte Teil der Verwirrung um das Wort Fachabitur von selbst. Übrig bleibt eine sachliche Frage: Welchen Nachweis verlangt die Stelle, bei der du dich bewerben willst, und welchen Nachweis hast du. Alles andere ist Vokabular.

Quellen

Häufige Fragen

Ist Fachabitur dasselbe wie Fachhochschulreife?

In den meisten Fällen ja, aber der Begriff ist nicht amtlich. Fachabitur wird umgangssprachlich für die Fachhochschulreife verwendet, in manchen Regionen auch für die fachgebundene Hochschulreife. Verbindlich ist immer die Bezeichnung, die auf deinem Zeugnis steht.

Kann ich mit Fachhochschulreife an einer Universität studieren?

Das hängt vom Bundesland und der einzelnen Hochschule ab. In Hessen zum Beispiel sind Bachelorstudiengänge an Universitäten mit Fachhochschulreife möglich, Studiengänge mit Staatsexamen wie Medizin, Jura oder Lehramt dagegen nicht. Die Zulassungsstelle der Wunschhochschule gibt dir dazu verbindlich Auskunft.

Was ist der Unterschied zwischen Fachhochschulreife und fachgebundener Hochschulreife?

Die fachgebundene Hochschulreife erlaubt zusätzlich ein Universitätsstudium, allerdings nur in den Fachrichtungen, die im Zeugnis genannt sind. Die Fachhochschulreife zielt in erster Linie auf Fachhochschulen. An Fachhochschulen sind mit beiden Abschlüssen in der Regel alle Studiengänge zugänglich.

Reicht der schulische Teil der Fachhochschulreife für ein Studium?

Nein. Der schulische Teil ist die eine Hälfte des Abschlusses, dazu kommt der berufsbezogene praktische Teil. Erst wenn beide Nachweise vorliegen und die zuständige Stelle die volle Fachhochschulreife zuerkennt, kannst du dich damit an einer Hochschule einschreiben.

Wie viele Punkte brauche ich für den schulischen Teil der Fachhochschulreife?

Nach der KMK-Vereinbarung sind mindestens 95 von höchstens 285 Punkten nötig, dazu mindestens 20 Punkte in einfacher Wertung aus den beiden Fächern mit erhöhtem Anforderungsniveau. Außerdem müssen mindestens 60 Prozent der angerechneten Halbjahresergebnisse bei 5 Punkten oder darüber liegen. Die Umsetzung im Detail regelt dein Bundesland.

Kann ich die Fachhochschulreife später zum Abitur aufstocken?

In vielen Ländern ja, etwa über die Berufsoberschule, die 13. Klasse der Fachoberschule, ein Abendgymnasium oder ein Kolleg. Für die allgemeine Hochschulreife wird dabei meist eine zweite Fremdsprache verlangt. Die Aufnahmebedingungen und die Dauer unterscheiden sich je nach Land und Schulform.

Warum bieten Bayern und Sachsen den schulischen Teil über das Gymnasium nicht an?

Beide Länder haben eigene Regelungen für den Erwerb der Fachhochschulreife und verweisen dafür auf die beruflichen Schulformen, insbesondere die Fachoberschule. Wenn du dort die gymnasiale Oberstufe verlässt, kläre mit deiner Schule, welche Bescheinigung du bekommst und welcher Weg zum Abschluss führt.

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